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24.1.2007 310 Zugriffe 52,09 kB |
Reuter, F.: Bodenordnung beim Stadtumbau. In: Flächenmanagement und Bodenordnung (FuB) 2005, S. 97-103.
Referat:
Stadtumbau bedingt mitunter die Neuordnung von Grundeigentum. Diese erfolgt in der Regel einvernehmlich. Die Möglichkeiten der städtebaulichen Umlegung sind in Stadtumbaugebieten begrenzt. Einerseits fehlen häufig die planungsrechtlichen Voraussetzungen. Viele Kommunen verzichten auf verbindliche Bauleitplanung. Konsensuales Handeln ist angesagt. Andererseits stößt die Umlegung an ihre Grenzen, je mehr Flächen stadtumbaubedingt der baulichen Nutzung entzogen werden. Die Ermittlung von Verkehrswerten (Bodenwerten) muss in Stadtumbaugebieten mit gestörten Marktverhältnissen, unsicheren Nutzungsperspektiven und Kaufpreisarmut zurecht kommen. Hilfe bieten insbesondere deduktive und intersubjektive Preisvergleiche. Dabei ist der Verkehrswert an der wahrscheinlichsten Nachfolgenutzung des Grundstücks auszurichten. |
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16.3.2007 311 Zugriffe 160,02 kB |
Hans-Joachim Linke: Public Private Partnership (PPP) bei Bauleitplanung und Bodenordnung. In: fub 1/2006 S. 1 - 8.
Zusammenfassung:
Der Artikel erläutert die Möglichkeiten und die insbesondere den privaten Akteuren verbleibenden Risiken von Public Private Partnership bei der Baulandentwicklung, speziell bezogen auf das
Planungsrecht und die Bodenordnung. Dabei werden in Abhängigkeit der Beteiligung privater Akteure unterschiedliche Vorgehensmöglichkeiten aufgezeigt. |
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24.1.2007 262 Zugriffe 48,93 kB |
Rolf-Peter Löhr und Wolfram Wagner:
Aus der Praxis des Oberen Umlegungsausschusses. In: Vermessung Brandenburg Nr. 1/2001, S. 42 - 51 |
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24.1.2007 255 Zugriffe
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Kötter/Müller-Jökel/Reinhar Auswirkungen der aktuellen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts auf die Umlegungspraxis, ZfV 2003, S. 1
Referat:
Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss vom 22.5.2001 die privatnützige Ausrichtung der Umlegung als Inhalts- und Schrankenbestimmung des Eigentums an Grund und Boden stark herausgehoben. Seitdem sind einige den Beschluss interpretierende kritische Fachbeiträge veröffentlicht worden. Aus diesem Anlass hat sich eine Arbeitsgruppe des AK 5 Landmanagement im DVW mit dieser Thematik beschäftigt und die nachfolgende Stellungnahme erarbeitet. |
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24.1.2007 280 Zugriffe 94,11 kB |
Stefani, Torben: Die Vereinfachte Umlegung - Eine Inhalts- und Schrankenbestimmung des Eigentums. In: Flächenmanagement und Bodenordnung (fub) 4/2006, S. 184-189.
Referat:
Mit der Vereinfachten Umlegung, die die Grenzregelung ersetzt hat, sollen einfach gelagerte Bodenordnungsaufgaben schneller als mit der Regelumlegung gelöst werden können. Dieser Artikel soll die Möglichkeiten des Bodenordnungsinstruments auf der einen aber insbesondere auch die Grenzen auf der anderen Seite aufzeigen. Dafür werden wesentliche Regelungen der Vereinfachten Umlegung untersucht und diskutiert. |
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26.1.2007 314 Zugriffe 165,08 kB |
Rechtsanwalt Dr. Christian-W. Otto: Rechtliche Vorraussetzungen der freiwilligen Umlegung. In: Forum 2/2006, S. 364 - 368
Referat:
Die Umlegung von Grundstücken auf freiwilliger Basis spiegelt das gemeinsame Interesse der beteiligten Grundstückseigentümer wider, die bauliche und sonstige Nutzbarkeit ihrer Grundstücke zu verbessern. Denn auch die freiwillige Umlegung ist darauf gerichtet, durch die Veränderung von Grundstücksgrenzen und Eigentumsverhältnissen die Grundstücke besser auszunutzen. Im Gegensatz zu der amtlichen Umlegung beruht die freiwillige Umlegung jedoch ganz oder teilweise auf Vereinbarungen zwischen den Grundstückseigentümern und der Gemeinde. Dadurch kann den individuellen Interessen der einzelnen Grundstückseigentümer besser Rechnung getragen werden.
Die freiwillige Umlegung erweist sich daher im Verhältnis zur amtlichen Umlegung als das mildere Mittel und genießt deshalb einen grundsätzlichen Anwendungsvorrang. |