Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e.V.
Landesgruppe Brandenburg

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Referendariat - Laufbahnausbildung für den höheren technischen Verwaltungsdienst

Der Weg zum Öffentlich bestellten Vermessungingenieur (ÖbVI) führt in der Regel über die Absolvierung der Laufbahnausbildung für den höheren technischen Verwaltungsdienst (Referendariat), das man mit dem Zweiten Staatsexamen abschließt. Zulassungsvoraussetzung zum Referendariat ist ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in der Fachrichtung Vermessung an einer Universität/Hochschule.
Ziel des Referendariates ist zum einen, das an der Hochschule erworbene Wissen in der Praxis anzuwenden und gegebenenfalls zu ergänzen. Auf der anderen Seite sollen die Referendare mit den Aufgaben ihrer Fachrichtung sowie mit den einschlägigen Rechts-, Verwaltungs- und technischen Vorschriften vertraut gemacht werden, sowie an wirtschaftliche Denk- und Arbeitsweisen sowie Leitungsaufgaben herangeführt werden.

Näheres dazu auch im Leitbild »Das Techni­sche Referendariat – Führungsqualifikation für Hochschulabsolventen«, das auf der Seite des Oberprüfungsamtes (OPA) anzusehen ist.

Die Einstellungsvorausetzungen, Dauer und Fächer sind in den Ausbildungs- und Prüfungsordnungen der Länder festgeschrieben. Die Prüfungen werden außer in den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern vom Oberprüfungsamt abgenommen.

In Brandenburg werden jährlich zwei Ausbildungsstellen bereitgestellt. Bewerbungen sind jeweils bis 1. August möglich. Ausbildungsbeginn für Referendare ist regelmäßig der 1. November. Detaillierte Informationen: LGB - Wir bilden aus - Laufbahnausbildung

Weitere Informationen auf der Homepage des Oberprüfungsamts unter www.technisches-referendariat.de.